30
Aug
09

So sollten Partys sein…

Die Aja hatte gestern das Vergnügen auf einer sehr netten Silberhochzeit anwesend zu sein. Einer meiner Onkel hatte eingeladen.

Der Abend begann mit einer Begrüssung vor dem Restaurant. Mit Sekt und O-Saft versteht sich. Die Gläser immer wieder nachgefüllt von wirklich freundlichem und aufmerksamem Servicepersonal.

Im Gebäude, ein alter Landsitz einer ehemaligen Adelsfamilie, erwartete uns ein sehr schön eingerichteter Saal mit Live Band (Klavier, Schlagzeug, Kontrabass).

Nur ein kurze, sehr lustige Rede und das Buffet wurde eröffnet. Und was soll ich sagen? Es ist schon angenehm zu den leichten Jazzklängen einer Live Band ein ziemlich exklusives italienisches Buffet zu genießen. Eins für die Vorspeisen, eins für Salat, eins für die Hauptgänge und eins für die Nachspeisen.

Gefühlte 5 Kilo schwerer zog ich  erstmal mit ein paar Familienmitgliedern nach draussen vor die Tür für eine Zigaette. Draussen standen mittlerweile an allen Wegrändern große Kerzen und tauchten alles in ein wirklich romantisches Licht.

Drinnen ging es hingegen heiß her. Zu den drei Jungs an den Instrumenten hatte sich mittlerweile eine Sängerin gesellt und aus dem Jazz wurde die obligatorische „Mitsing- und tanzpartymusik“ .

Die Band war verdammt gut. Die Stimmung genial. Meine Schuhsohlen sind bestimmt 1cm dünner von der ganzen tanzerei :)

Im Bett war ich relativ früh. 4 Uhr. Aber auch nur weil ich heute schon wieder abreisen musste Richtung Köln. Sonst wäre ich sicher länger geblieben.

Und es hat sich für mich mal wieder bestätigt : Die besten Partys sind immer die auf die man eigentlich garnicht gehen will! Wirklich Lust hatte ich nämlich nicht muss ich gestehen. Immerhin war ich am abend vorher auf dem 18. Geburtstag meines Cousins. Und das war eine echte Dorfparty in der Scheune :)

28
Aug
09

Besitzansprüche

Ich wurde hinterhältig betrogen und gebrandmarkt… Der liebe Ray hat mir etwas aufgedrückt von dem er behauptete es sei ein Stempel… es stellte sich heraus das es ein fieses Brandzeichen war…

Ich bin empört… und gebrandmarkt.

Und ich bin jetzte „Property of Ray“ …. was sagt man dazu ^^ HELP

26
Aug
09

Schnittwunde

Oh Gott…. ich liebe den Gedanken mit einem frischen Skalpell durch unberührte Haut zu schneiden

Der leichte Gegendruck und das Gefühl wenn die Haut dann das erste Mal nachgibt

Wie wunderschön es aussieht wenn die Haut sich hinter der Klinge langsam öffnet und Blut zu sickern beginnt

Ich habe klare Bilder vor den Augen

Meine Hände zittern

Ein Mann der gefesselt vor mir liegt. Panik in seinem Blick. Angst. Ehrfurcht. Ein silbernes Skalpell in meiner Hand. Ich halte es zwischen zwei Fingern und lasse es mit der Seite der Klinge wie eine Feder liebevoll über seine nackte Brust streichen

Seine Brust beginnt sich schneller zu heben und zu senken….

Ich streiche mit der Seite des Skalpells über seinen Hals

Über das Kinn

Die Lippen

Dann nehme ich das Skalpell weg, beuge mich zu ihm runter…. küsse seine zitternden Lippen…

Und bevor ich mich wieder aufrichte beiße ich zu

Ich schmecke sein Blut auf meiner Zunge

Sehe wie es ihm langsam über den Mundwinkel und das Kinn rinnt

Wenn er mir dann in die Augen sieht nehme ich das Skalpell fest in die Hand und suche mir eine schöne Stelle .. vielleicht über dem Schlüsselbein

Ich setze das Skalpell an

Und ritze mit sanftem Druck nur die oberste Hautschicht an…..

Dann schaue ich zu ihm und beobachte wie er mich ungläubig anstarrt

Voller Abscheu, voller Angst, voller Entsetzten, voller Respekt

26
Aug
09

Ladies Night

Meine beste Freundin und ich waren in Köln. Wir haben uns lange nicht gesehen. Wir hatten und viel zu sagen. Wir hatten Lust auf Alkohol. Also ging es los… Cocktailabend :)

Cocktails

Der Abend war zwar nicht lang. Aber feucht-fröhlich. Nach den Warm Up Cocktails in der Ice Bar sind wir weitergezogen in die Altstadt. Brauhäuser ftw! Abschluß so wie es sich gehört natürlich mit einem Kölsch am Dom :)

Dom

Die nächste Ladies Night ist dann in Bochum. Bericht und Impressionen kommen dann :)

26
Aug
09

Reanimation

Juchee. Ich hab diesen Blog doch furchtbar vernachlässigt. Aber kurz bevor er nun ganz stirbt reanimiere ich ihn mal wieder. Warum ich das Blog vernachlässigt habt? Ich hab noch ein zweites… Über meinen Job. Allerdings anonym. Schweigepflicht etc. Und nunja das hat mich wirklich sehr beschäftigt. Aber mittlweile ist es etabliert im Medblogbereich. Also hab ich wieder Zeit für ein wenig Quatsch und Chaos aus meinem Leben :-)

25
Apr
09

ÄHM der Sommer soll bitte noch warten

SOOO nachdem die liebe Zockerqueen mich dran erinnert hat das ich noch einen Bericht schuldig bin, soll selbiger hier direkt folgen. Ich hab die letzten Tage und Wochen soviel gearbeitet das ich ausser arbeiten und schlafen eigentlich nichts gemacht habe. Ich neige mein Haupt demütigst.

Also. Der Selbstbräunertest… nunja. Sagen wir es mal so. Eine Anwenung reicht definitiv nicht aus. :) Aber immerhin sind die Ergebnisse die ich mit Produkt B erziehlt habe eindeutig besser. Was ich genau daran sehen konnte das ich natürlich bei beiden Beinen über der Achillessehne nicht ordentlich eingecremt habe. Folglich an beiden Seiten ein nettes weißes Dreick. Lach. Aber immerhin diente das dann sehr gut zur Überprüfung des Bräunungsergebnisses.

Ich bin nun also dazu übergegangen Produkt B einige Tage an beiden Beinen zu verwenden. Und was soll ich sagen, nachdem ich anfangs enttäuscht war…. ist es jetzt doch ein recht passables Ergebnis geworden. :) Aber so richtig Sommer bitte noch nicht. Ich bin ja grad mal bei den Beinen und muss den Rest noch nachcremen :)

16
Apr
09

Der Sommer kann kommen

Zumindest arbeite ich dran mich für den Sommer in Hochform zu bringen. Ich habe meine Beine mit Selbstbräuner eingecremt. Links Produkt A, Rechts Produkt B. Und nun hänge ich halb auf dem Bett, da meine Beine noch keinen Kontakt zu Textilien jedweder Art haben dürfen bis das Zeug eingezogen ist. Aber was tut man nicht alles. Ausserdem hoffe ich auf ein gutes Ergebnis. Dann sieht es nämlich etwas besser aus wenn ich während der anstrengenden Dienste die einen so richtig ins schwitzen bringen die Hosenbeine bis zum Knie hochkremple. Ergebnisse des Feldversuches morgen….

08
Apr
09

Das Leben& Ich

Im Moment kotzt mich einfach alles an. Die Arbeit, das Privatleben und die Welt im Allgemeinen. Ich kann es nicht ändern. Ich stehe morgens auf, bin gut gelaunt und denke mir “ das wird ein guter Tag“. Doch sobald die ersten Schwierigkeiten auftreten, kleine harmlose Ärgernisse… könnte ich aus der Haut fahren und laut schreiend um mich schlagen. Mich regen die Ignoranz, der Egoismus , die Selbstgefälligkeit, die Blödheit , die Sturheit , die Gleichgültigkeit und tausend anderer Eigenschaften meiner Mitmenschen auf. Ich weiß ich bin selbst nicht anders, aber im moment ist es einfach „not my day“ und das jeden Tag aufs neue.

06
Apr
09

I Don’t Like Mondays

Heute war ein typischer Montag, ich bin gestern früh ins Bett um heute früh aufzustehen. 11 Uhr ist nicht früh. Dann auf der Arbeit. Alles ruhig. Meine Kollegin und ich haben uns jede noch so kleine Arbeit gesucht um beschäftigt zu sein. Und dann 2 Stunden bevor meine Kollegin Feierabend hat und mich für die restlichen 1 1/2 Stunden meines Dienstes allein lässt: CHAOS. 2 Aufnahmen gleichzeitig , Notfälle , Klingeln. Ein typischer Montag. Ich war dankbar als es 21.30 Uhr war. Feierabend.

Morgen um 7.06 Uhr geht es schon wieder los.

I don’t like Tuesdays.

31
Mär
09

Unter den Tränen des Himmels

Der Himmel weint,

und mit ihm die Bäume,

die Sträucher, die Gräser,

die Blumen.

Voll Gram neigen sich die Äste,

die Tränen rinnen von den ermüdeten

Körpern der Weiden hinab

und fallen ihrem Tod entgegen.

Sie ertrinken im Tränenmeer.

Kein Laut zu hören

nur die leidgequälten Schmerzensschreie

der Tränen.

In diese melancholische, schwarze Stille

weint,

lauter als die Unendlichkeit des Himmels,

weint ein flammendes Herz,

das seine Glut beweint

und sie mit seinen Tränen nährt.

Und der Himmel weint,

aber die unendliche Trauer des Himmels

verblasst zu einem seidenen Hauch aus Nebel

vor der unsterblichen Trgödie eines Herzens,

das unerhört und unerkannt liebt.